Oktober 2, 2022 info@eos-lifestyle.de

Werner Zimmer Friedenskette zeichnet Botschafter aus

Die „Werner Zimmer Friedenskette“ hat sich drei große Ziele gesetzt. Zum einen soll der Name Werner Zimmer in Gedächtnis behalten werden. Werner Zimmer war nicht nur als Sportler und Hörfunk- sowie Fernsehmoderator der ARD („Mister Sportschau“) bekannt, sondern engagierte sich in besonderem Maße für soziale Projekte. Desweiteren will die Friedenskette ein Signal gegen Krieg und Gewalt setzen. Die Trikot-Kette dient dabei als symbolischer Zusammenhalt. Diese Shirts wurden bewusst ausgesucht, da man sie einerseits auf dem Herzen trägt und andererseits für den Sport stehen, der ebenfalls Menschen miteinander vereint. Das dritte Ziel ist die Hilfe für bedürftige Menschen. Mit dem Geld, das durch die Kette gesammelt wird, werden unterschiedliche soziale Projekte umgesetzt. Zum Beispiel soll es Kindern und Jugendlichen ermöglicht werden, sich Sportkleidung leisten oder Sportkurse besuchen zu können.

Mit ihrer Unterschrift erklären sich die Botschafter bereit, sich für Frieden, Fairness und ein friedliches Miteinander einzutreten. Trotz Pandemie wächst die Werner Zimmer Friedenskette stetig weiter. Zahlreiche neue Botschafter haben sich an die Kette angeschlossen. Eine Vielzahl unterschiedlicher sozialer Projekte konnten bereits umgesetzt werden und dies vor allem dank derer, die von Anfang an die Idee der Friedenskette und ihre Ziele geglaubt haben. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Dr. Martina Niemeyer, Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, Salvatore Ruggiero, Leiter Marketing und Kommunikation der SCHOTT AG, und Sascha Winter, Gesch.ftsführer der proWin GmbH, gehören zu den Personen, die sich von Beginn an in besonderem Maße für die Werner Zimmer Friedenskette engagiert haben. Deshalb zeichnete das Deutsch-Italienische Bildungs-und Kulturinstitut (dibk) diese vier Botschafter am 17.01.2022 in den Räumen der SCHOTT AG in Mainz für ihr beispielhaftes soziales Engagement und ihre Menschlichkeit im Einsatz für die Gemeinschaft aus.

Bei diesem Anlass berief Giacomo Santalucia, Initiator der Werner Zimmer Friedenskette, den SCHOTT Vorstandsvorsitzenden Dr. Frank Heinricht als weiteren Botschafter der Initiative. „Die Werte und das gesellschaftliche Engagement von SCHOTT decken sich sehr gut mit den Zielen der Werner Zimmer Friedenskette“, erklärte Santalucia.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer trug sich außerdem in das Rote Buch ein, das von zahlreichen Prominenten, wie zum Beispiel Hans-Dietrich Genscher, unterzeichnet und sogar von Papst Benedikt gesegnet wurde. „Es ist mir eine große Ehre, die wichtigen Anliegen dieser wunderbaren Initiative seit 2019 zu unterstützen. Umso mehr freue ich mich, dass die Werner Zimmer Friedenskette heute hier bei der Schott AG mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Heinricht einen weiteren Unterstützer dazu gewinnt. Die Botschaft der Friedenskette ist wichtiger denn je: Diskriminierung und Rassismus haben bei uns keinen Platz. Meine Landesregierung und ich werden es nicht zulassen, dass Menschen in Rheinland-Pfalz aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder sexuellen Identität oder Orientierung angefeindet oder ausgegrenzt werden. Dazu haben wir einen Aktionsplan gegen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit verabschiedet. Gemeinsam mit einer Vielzahl von Akteuren und Akteurinnen aus der Zivilgesellschaft, der Kommunalen Familie und der Landesregierung arbeiten wir an der Umsetzung der vielfältigen Maßnahmen des Aktionsplans. Ich hoffe, dass wir gemeinsam in Zukunft ganz viel bewegen können, ganz im Sinne der Werner Zimmer Friedenskette“, so die Ministerpräsidentin.